Axel-Bruns-Schule
Berufsbildende Schulen II Celle

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Schulprogramm für die Axel-Bruns-Schule
Beschluss durch die Gesamtkonferenz am 29. Mai 2013

Vorwort und Ziele

Ein Schulprogramm ist das schriftlich fixierte Handlungskonzept einer Schule, in dem die abgestimmten pädagogischen und organisatorischen Ziele und Handlungsfelder geklärt und der Schulgemeinschaft sowie der Bildungs- und Wirtschaftsregion mitgeteilt werden. Rechtliche Grundlage für das Schulprogramm ist das Niedersächsische Schulgesetz § 32 (2).

Unser Schulprogramm stellt unsere gemeinsame Leitlinie zur Planung und Realisierung unseres Unterrichts und unseres Schullebens dar, wir machen verbindliche Aussagen:

  • Wer sind wir?
  • Wo stehen wir?
  • Wo wollen wir hin?
  • Wir schreiben die vereinbarten Grundsätze fest:
  • Wie verstehen und erfüllen wir unseren Bildungs- und Erziehungsauftrag?

Damit ermöglichen wir allen an unseren schulischen Prozessen Interessierten einen Einblick in den momentanen Stand unserer Arbeit und legen unsere pädagogischen Zielvorstellungen und die Entwicklungsplanungen unserer Schule offen.

Im Rahmen der schulischen Qualitätsentwicklung überprüfen wir unser Schulprogramm regelmäßig, passen es an und schreiben es unter Beteiligung der Schulgemeinschaft fort.

 

Inhalt

  1. Über unsere Schule
  2. Leitbild der Axel-Bruns-Schule
  3. Pädagogisches Konzept
  4. Schulstruktur
  5. Berufsorientierung
  6. Fortbildung
  7. Sicherheit und Gesundheit
  8. Prävention
  9. Qualitätsentwicklung
  10. Ziele und Maßnahmen

 

1. Über unsere Schule

Die Residenzstadt Celle (70.000 Einwohner) liegt am südlichen Rand der Lüneburger Heide, nordöstlich des Wirtschaftsraumes Hannover.

Der Landkreis Celle ist eine überwiegend handwerklich und landwirtschaftlich geprägte Wirtschaftsregion mit ca. 180.000 Einwohnern (einschl. der Stadt Celle).

Der Namensgeber der BBS II Celle, Dr. Axel Bruns, war von 1947 bis 1977 Oberkreisdirektor. Unser Einzugsgebiet deckt sich mit dem Kammerbezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg und grenzt im Norden an Harburg, im Süden an Burgdorf bzw. Gifhorn.

Unsere Schule führt sieben Berufsbereiche: Metalltechnik, Elektrotechnik, Bautechnik, Holztechnik, Druck- und Medientechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung, Fahrzeugtechnik. In entsprechenden einjährigen Berufsfachschulen wird unsere Schülerschaft auf künftige Ausbildungsverhältnisse vorbereitet und die ca. 1.400 Auszubildende werden in dualen Bildungsgängen in der Berufsschule unterrichtet, einige in 'Splitterberufen' bzw. in Teil-Bezirksfachklassen, mit nur wenigen Auszubildenden in der Region.

In verschiedenen Berufsbereichen bieten wir die Berufseinstiegsschule (mit Berufsvorbereitungsjahr und Berufseinstiegsklasse) an sowie Berufsfachschulen zum Erwerb eines mittleren schulischen bzw. eines beruflichen Abschlusses. Realschülerinnen und Realschüler können bei Eignung die Fachoberschule Gestaltung (Klassen 11 und 12) bzw. Technik (Klasse 12) besuchen oder unser Berufliches Gymnasium Technik (Schwerpunkte Metalltechnik, Elektrotechnik und Bautechnik).

Unser Kollegium besteht aus 110 Lehrerinnen und Lehrern, die unsere 2.200 Schülerinnen und Schüler in 110 Klassen unterrichten. Der Anteil der Berufsschülerinnen und -schüler beträgt ca. 60%. 60% beträgt auch der Anteil der volljährigen Schülerinnen und Schüler.

 

2. Leitbild der Axel-Bruns-Schule

Wer sind wir?

  • Wir sind eine berufsbildende Schule mit einem technischen, informationstechnischen und gestalterischen Profil.
  • Wir kooperieren innerschulisch und außerschulisch.
  • Wir bereiten durch unser vielschichtiges und durchlässiges Schulangebot auf die Berufs- und Lebenswelt vor.
  • Wir greifen gesellschaftliche, technologische und ökologische Entwicklungen auf und gestalten Lernprozesse, die zu beruflichen und allen schulischen Abschlüssen führen.
  • Wir arbeiten auf sonderpädagogischem und sozialpädagogischem Gebiet ebenso erfolgreich wie bei der Einführung neuer Technologien und der Studienvorbereitung.
  • Wie wollen wir miteinander umgehen?
  • Vertrauen und Zuverlässigkeit sowie ein wertschätzendes Verhalten prägen das Miteinander an unserer Schule.
  • Wir empfinden Vielfalt als Bereicherung unseres Schullebens.
    Toleranz, Akzeptanz und Fürsorge bestimmen unser Handeln.
  • Wir gestalten Entwicklungsprozesse durch individuelles Fördern und Fordern, sind offen für Neues und ermutigen zu eigenen Erfahrungen.
  • Wir ermöglichen Transparenz durch unsere offene, direkte Kommunikation und sorgen für eine partnerschaftliche Lern- und Arbeitsatmosphäre.
  • Wir sehen unterschiedliche Meinungen und konstruktive Kritik als Bereicherung an und treffen Entscheidungen möglichst im Einvernehmen.
  • Wir organisieren uns in Teamstrukturen und tragen alle Verantwortung für das Ganze.
  • Wir unterstützen uns gegenseitig.
  • Wir stehen gegen jede Form von Gewalt und Diskriminierung.

Wo wollen wir hin?

  • Wir sind das Bildungs- und Beratungszentrum für technische, informationstechnische und gestalterische Bereiche in unserer Region.
  • Wir entwickeln und evaluieren Qualitätsstandards, die sich an den gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen orientieren.
  • Wir optimieren die Zufriedenheit aller am Schulleben Beteiligten, um die Identifikation mit unserer Schule zu stärken.
  • Wir bringen uns alle aktiv in das Schulleben ein.

 

3. Pädagogisches Konzept

Ziel unseres schulischen Wirkens sind die Erziehung und Entwicklung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen gemäß dem Bildungsauftrag des Nieders. Schulgesetzes (§ 2) hin zu verantwortungsvollen Mitgliedern unserer Gesellschaft und Arbeitswelt.

Die Entwicklung von Problembewusstsein, eigenverantwortlichem Handeln, Konflikt-, Team- und Kommunikationsfähigkeit verstehen wir als Kernauftrag für unseren Unterricht, um die Schülerinnen und Schüler individuell optimal zu fördern bzw. zu fordern:

Wir verantworten Problem- bzw. Handlungsorientierung als didaktisch-methodisches Prinzip.Wir setzen unseren Präventionsauftrag durch schulweit abgestimmte Maßnahmen im Unterricht um (siehe dazu auch: 5. Berufsorientierung sowie 7. Sicherheit und 8. Prävention).Wir beschreiben und dokumentieren unsere Unterrichtsarbeit nach verbindlich eingeführten Standards.Wir verstehen Unterricht als gemeinsame Aufgabe und führen dazu pädagogische Fortbildungen und Workshops durch.Wir kooperieren und arbeiten bei Unterrichtsvorhaben mit Betrieben, Behörden, Schulen, öffentlichen Einrichtungen und weiteren Partnern zusammen.

Unser pädagogisches Konzept spiegelt sich auch in zahlreichen Maßnahmen wider, die von den Lehrkräften angeboten werden:

  • Klassenfahrten in allen Schulformen – bei sozialpädagogischem Bedarf unterstützt durch eine Beratungslehrkraft. Im Beruflichen Gymnasium ‚Kennenlernfahrten' vor den Herbstferien und optional Ski- und Snowboardkurs vor den Halbjahresferien.
  • Studienfahrten, auch in das europäische Ausland, in Beruflichem Gymnasium und Fachoberschule, Berufsfachschule (Informatik).
  • Waldheimaufenthalte in Siedenholz mit Arbeitseinsätzen in BVJ-Klassen.
  • Erlebnispädagogik in ausgewählten Klassen.
  • Arbeits- bzw. Verkehrssicherheitsseminare mit ausgewählten Klassen bei externen Anbietern.
  • ‚Methodenseminare' und ‚Projekttage' in und außerhalb der Schule.
  • Schulsozialarbeit siehe 7. Sicherheit und 8. Prävention.
  • Mobilitätskonzept mit Unterrichtsmaterialien, Aktionstagen, Vorhaben in Zusammenarbeit mit Polizei und Dt. Verkehrswacht.
  • Schülerkiosk betrieben durch eine BVJ-Klasse.
  • Praktische Auftragsarbeiten für die Schule und außer Haus.
  • Schulband.

Sportangebote über den Sportunterricht hinaus für die Schülerschaft und Lehrkräfte aus Celle:

  • Ruderregatten, Segeln, Ski- und Snowboardkurs.
  • Schülerturniere, Lehrerturniere (Fuß-, Volley-, Basket-, Handball) in und außerhalb der Schule.
  • Lehrer-Schülersport mittwochabends.
  • WASA-Lauf mit Schulmannschaft.

 

4. Schulstruktur

Um unseren Erziehungs- und Bildungsauftrag zu erfüllen, haben wir uns entsprechend unseres Leitbildes in einer Teamstruktur organisiert.

Partizipation und Delegation festigen wir wie folgt: Unsere Lehrkräfte ordnen sich den Bildungsgangs und Fachgruppen und Aufgabenteams zu. Die Gruppen und Teams haben eine Leitung und sind Abteilungen bzw. Bereichen zugeordnet. Lehrkräfte mit Funktionsstellen sowie damit Beauftragte sind Aufgaben übertragen (delegiert). Ihre beschriebenen Kompetenzen bilden die Basis für Zielvereinbarungen.

Schul- und Abteilungsleitung fällt die Aufgabe zu, die schulweit abgestimmte Orientierung und Zielausrichtung zu unterstützen, um die Ziele im jeweiligen Zeitfenster zu erreichen.

Unseren Erfolg überprüfen wir regelmäßig (siehe 9. Qualitätsentwicklung).

Unterstützung gibt der Qualitätsmanagementbeauftragte und gewährleistet auch den Austausch mit der Schulgemeinschaft und mit der Schulleitung.

 

5. Berufsorientierung

Wir kooperieren auf vielfältige Weise mit ca. vierzig allgemein bildenden Schulen in unserer Region und den weiteren drei berufsbildenden Schulen in Celle:

  • Berufs- und Studieninformationsveranstaltungen (für BEK-, BFS- und BGT-Klassen).
  • 'Hauptschul-Praktika' in unserer Schule verteilt über das gesamte Schuljahr.
  • Unterricht unserer Lehrkräfte in allgemein bildenden Schulen.
  • Halbjährliche Abstimmung der berufsbildenden Schulen mit Vertretungen der allgemein bildenden Schulen, der Leitstelle der Region des Lernens mit Schulbehörde, Schulträger, Agentur für Arbeit.
  • Informationsveranstaltungen in allgemein bildenden Schulen, die zwischen den berufsbildenden Schulen abgestimmt sind.
  • Jährliche 'INFO-Woche' im November für Schülerinnen und Schüler der allgemein bildenden Schulen.
  • Unterweisungen für Lehrkräfte der allgemein bildenden Schulen, u. a. ‚Maschinen-Lehrgänge', teilweise unterstützt durch die Stiftung Niedersachsen Metall. 
  • Jährlich eine fünftägige Fortbildung über unsere berufsbildenden Schulsysteme gemeinsam mit den anderen ortsansässigen berufsbildenden Schulen für Lehrkräfte der allgemein bildenden Schulen, die Agentur für Arbeit und die Landesschulbehörde in Celle.
  • 'Leitstelle der Region des Lernens' (RdL) zur Kommunikation und Organisation bedarfsorientierter Maßnahmen mit und für allgemein bildende Schulen.
  • Weiterführung des ‚Berufsbildungspasses' der Schülerinnen und Schüler aus den allgemein bildenden Schulen insbesondere in BES- und in ausgewählten BFS-Klassen.
  • Gemeinsames Anmeldewesen der berufsbildenden und allgemein bildenden Schulen sowie dem Schulträger.
  • Unterhaltung einer gemeinsamen Homepage der berufsbildenden Schulen in Celle.
  • Durchführung einer technischen Berufsmesse in Kooperation mit Arbeitgeberorganisationen, der Agentur für Arbeit und der Stiftung Niedersachsen Metall.

 

6. Qualifizierung

Die pädagogischen, fachlichen und administrativen Anforderungen an unsere Lehrkräfte unterliegen einem ständigen Wandel und erfordern stetige Anpassungen. Um den sich hieraus ergebenden Aufgaben gerecht zu werden und um die Qualität unseres Bildungsangebotes im Sinne unseres Leitbildes weiterzuentwickeln, qualifizieren sich unsere Lehrkräfte kontinuierlich.

Die erforderlichen Qualifizierungsmaßnahmen werden entsprechend unseres Qualifizierungskonzeptes zielgerichtet durchgeführt, multipliziert und evaluiert. Die Hauptverantwortung liegt bei den Gruppen und Teams. Schulleiter und Schulvorstand stellen die notwendigen Mittel soweit möglich zur Verfügung. Der Qualifizierungsbeauftragte koordiniert das Qualifizierungswesen und informiert die Schulgemeinschaft.

Die regelmäßige Evaluation des Qualifizierungskonzeptes wird durch den Qualitätsmanagementbeauftragten sicher gestellt.

 

7. Sicherheit und Gesundheit

Schule hat als öffentlicher Raum allen Beteiligten ein Höchstmaß an Sicherheit und Gesundheit zu bieten. Neben Gewaltprävention (siehe dazu: 8. Prävention) verstehen wir darunter Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltschutz.

Zuständige für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und Gebäudemanagement arbeiten systematisch und regelmäßig mit dem Schulträger zusammen:

  • Im Rahmen unseres Sicherheitskonzeptes werden zu Beginn eines Schuljahres Übungen zum Verhalten in Notfällen durchgeführt und koordiniert.
  • Mängel, Schwachstellen und Renovierungsbedarfe in den Gebäuden und auf dem Schulgelände werden regelmäßig im Rahmen des Gebäudemanagements ermittelt und notwendige Abhilfemaßnahmen, einschließlich Umbau- sowie Neubauvorhaben initiiert.
  • Die Bedarfe und Maßnahmen aus den jährlichen Lehrkräftebefragungen dokumentiert unser Gesundheitsteam als Ziele in der Balanced Scorecard und initiiert Maßnahmen.
  • Unser Notfallplan trägt in Krisensituationen zum Schutz der Schulgemeinschaft bei.

 

8. Prävention

Wir wollen für alle am Bildungsprozess Beteiligten eine angstfreie und produktive Lernatmosphäre schaffen. Dieses Ziel verfolgen wir mit umfassender und vernetzter Schulsozialarbeit durch Vorbeugen, Unterstützen und Reagieren. Für unser Engagement auf dem Gebiet der Gewaltprävention wurden wir 2000 durch das Nds. Kultusministerium mit dem Schülerfriedenspreis ausgezeichnet.

Unser "Soziales Netzwerk", u. a. zur Gewalt- und Drogenprävention, umfasst:

  • Beratungsteam: Schulsozialpädagogin, drei Beratungslehrkräfte, zwei SV-Beratungslehrkräfte, Schulpastor, zwei ausgebildete Streitschlichterinnen/Mediatorinnen.
  • ‚5 vor 12-Team' mit Teamtraining, Trainingsraum-Konzept zur Einzelbetreuung bei Unterrichtsstörungen, Gewaltprävention durch Rollenspiele, Konfrontatives soziales Kompetenztraining
  • (KSK).Team ‚bewegte Schule' und weitere Projekte.‚5 vor 12-Trakt' für o. a. Maßnahmen zur Beratung, Mediation, für Seminare und Teamtraining.
  • Daneben unterhalten wir im Außengelände einen Niedrig-Seilgarten.

Andererseits zählen wir zur Gewalt- und Drogenprävention:

  • Klare Schulordnung
  • Drogenpräventionskonzept
  • Gewaltpräventionsmaßnahmen
  • Etablierung einer Streit- und Konfliktkultur "Hinsehen statt Wegsehen"
  • klares, eindeutiges Handeln bei Verstößen
  • Einbindung der Erziehungsberechtigten
  • enge Kooperation mit der Polizei, Jugendhilfe
  • Mobilitätsmaßnahmen
  • Schulfahrten und -veranstaltungen
  • Schulanfangsphase
  • Schülersanitätsdienst
  • Schulbands
  • Verschönerung der Schule
  • Sportangebote, Wasa-Lauf (siehe dazu: 3. Pädagogisches Konzept)

 

9. Qualitätsentwicklung

Zur systematischen Weiterentwicklung der schulischen Qualitätsarbeit evaluieren wir regelmäßig unsere Arbeit. In den Bildungsgangs- und Fachgruppen sowie Teams werden dazu jährlich Stärken-Schwächen-Analysen durchgeführt und daraus Maßnahmen abgeleitet.

Die Evaluation beinhaltet unter anderem eine jährliche Befragung unserer Schülerschaft. Geplant ist zukünftig auch eine Einbindung der Elternschaft sowie der Ausbildungsbetriebe. In zweijährigem Rhythmus findet eine Befragung der Lehrkräfte und Mitarbeitenden statt. Ende 2006 erfolgte eine externe Evaluation durch die Niedersächsische Schulinspektion.

 

10. Ziele und Maßnahmen

Wir leiten unsere Ziele – innerschulisch abgestimmt – aus der Zielvereinbarung mit der Landesschulbehörde ab, wonach wir durch unsere Arbeit in den Bildungsgängen die Landeskennzahlen (Abschluss-, Übergangsquote, Verweildauer) erreichen bzw. halten wollen.

Aus den Stärken-Schwächen-Analysen der Gruppen und Teams identifiziert das Leitungsteam übergeordnete Bedarfe für die gesamte Schule und initiiert entsprechende Maßnahmen.

Schulweite Ziele für die nächsten Jahre:

  • Wir entwickeln für die Region ein attraktives Bildungsangebot entsprechend unseres Schulprofils (gewerblich-technisch, informationstechnisch, gestalterisch).
  • Wir fördern die Schülerinnen und Schüler zu ihrer bestmöglichen Entwicklung und unterstützen ihre Persönlichkeitsbildung sozialintegrativ.
  • Wir entwickeln und dokumentieren unsere Unterrichtsarbeit stetig und nachhaltig.
  • Wir setzen für alle Beteiligten ein nachhaltiges Gesundheitskonzept um.